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Theologie des Risikos: Mut in riskanten Kontexten
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Theologie des Risikos: Mut in riskanten Kontexten

Juni 30, 2023 by

Die AEM-Jahrestagung 2023 fand gemeinsam mit Interaction zum Thema Risko verstehen– Chancen nutzen statt. Dabei hat Anna Hampton über die Theologie des Risikos referiert. Anna wuchs mit ihrer Familie in Afghanistan und der Türkei auf und arbeitet zusammen mit ihrem Mann Neal bei Barnabas International, wo sie Mitarbeiter des Evangeliums in gefährlichen Gebieten seelsorgerlich unterstützen.

 

Die globale Realität offenbart eine erschreckende Überschneidung von konzentrierten Terroranschlägen in denselben Gebieten wie grössere Konzentrationen von unerreichten Volksgruppen. Die physische Welt offenbart die geistliche Welt. Die Orte, die noch für Christus zu erreichen sind, sind die gefährlichsten. Naive Risikobereitschaft ist also keine Option.

 

Die Antwort auf die Frage «Was ist eine Theologie des Risikos?» ist jedoch eine Herausforderung. Wir beginnen damit, das Zeugenrisiko zu definieren. Das Zeugnisrisiko ist «das Potenzial für Verlust und Gewinn in der Nachfolge Christi». Wenn Menschen, die Christus nachfolgen, sich um des Evangeliums willen in gefährliche und feindselige Umgebungen begeben, gehen sie oft ein Zeugenrisiko ein. Ein Zeuge ist jemand, dessen Identität in Christus liegt und er ist Zeuge seiner Beziehung zu Jesus, dem Sohn Gottes und Retter der Welt.

 

Wir müssen jedoch auch Fragen beantworten wie: «Wann ist das Zeugnisrisiko angebracht? Wie können wir das erkennen? Wie können wir ein Risiko eingehen und gleichzeitig klug wie eine Schlange sein? Viele globale Mitarbeiter und Entsendeorganisationen sind Risiko-Analphabeten. Risiko-Analphabetismus wird in diesem Vers zusammengefasst: «Denn die Einfältigen kommen um, wenn sie sich abwenden, und die Selbstgefälligkeit der Narren bringt sie um» (Spr 1,32). Wie sieht es also aus, wenn man für die Arbeit im Evangelium risikofähig werden will?

 

Risikokompetenz für Zeugen kann definiert werden als die grundlegenden Kenntnisse und Fähigkeiten, die erforderlich sind, um verschiedene Risiken für Zeugen einzuschätzen und sie auf der Grundlage einer reifen Einsicht in die vom Heiligen Geist geleitete Haushalterschaft zu mindern. Wir entwickeln Risikokompetenz, bevor wir risikobewandert sind. Wie sieht also eine risikobewanderte Organisation aus?

 

Dazu gehört ein umfassender Risikomanagementplan, der drei Bereiche berücksichtigt: Sicherheitsspezialitäten, Theologie des Risikos und Menschenpflege. Eine solide Risikotheologie erhöht die Widerstandsfähigkeit im Angesicht der Gefahr. Eine Theologie des Risikos umfasst drei entscheidende Elemente: Grundlage, Auswahl und Anbetung.

  1. Ein Fundament auf einem souveränen Gott;
  2. Eine Anerkennung seiner spezifischen Auswahl für dieses Risiko;
  3. Das Eingehen eines Risikos als ein Akt der Anbetung.

 

Aber wir brauchen mehr als richtiges Denken beim Risiko. Wir müssen in der Lage sein, unsere Theologie praktisch auszuleben. Um so schlau wie eine Schlange zu werden, wie Jesus es gelehrt hat, müssen wir in der Lage sein, das Risiko richtig einzuschätzen und zu managen. Wir können die Kosten des Gehorsams nicht abschätzen, wenn wir nicht wissen, wie hoch die Kosten sein könnten.

 

Organisationen, Teams und Einzelpersonen, die sich an Orte mit höherem Risiko begeben, sind in hohem Masse davon betroffen. Was von Mitarbeitern, die sich nicht in Risikobereiche begeben, oft nicht erkannt wird, ist, dass alle Personen, die mit der Organisation zu tun haben, angemessene Sicherheitsgewohnheiten einführen müssen. Es sind mindestens vier Bereiche zu berücksichtigen: Systemdenken, Aufbau eines Risikomanagement-Teams, organisationsweite Schulung und Umsetzung ethischer Standards sowie Durchführung einer Systemrisikoprüfung.

 

Wir wissen, dass Christus gelitten hat, weil es die Realität des Bösen gibt. Und weil wir Christus nachfolgen, werden wir leiden. Das Böse hat es persönlich auf uns abgesehen. Wir müssen geistliche Entschlossenheit entwickeln, was bedeutet, dass wir das Risiko annehmen, wenn er uns dazu berufen hat, es aber auch gleichzeitig auf mehreren Ebenen bewerten und abmildern. Die Frage bleibt, welchen Preis wir als Einzelne, als Familien, als Teams und als Organisationen zu zahlen bereit sind, um das Evangelium von Jesus Christus voranzubringen. Er ist würdig.

Vorbild sein im Gestalten gelingender Beziehungen

Dezember 19, 2022 by

Die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner der Charta aus der Deutschschweiz anlässlich der Startkonferenz des Netzwerks «Gemeinsam gegen Grenzverletzung».

Am 6. Dezember war es endlich so weit: Nicht Nüsse und Mandarinen wurden in Oberägeri und in Lausanne verteilt, sondern das dreisprachige Netzwerk «Gemeinsam gegen Grenzverletzung» gegründet. Rund 60 Fach- und Kirchenverbände aus dem nationalen Netzwerk der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA-RES taten sich zusammen, um gemeinsam einen professionellen, achtsamen und offenen Umgang mit grenzverletzendem Verhalten zu entwickeln.

 

Knapp drei Jahre hat es gedauert, die Gründung dieses Netzwerks vorzubereiten. Der Bedarf an Kompetenzaustausch und Präventionsarbeit ist vorhanden, weil grenzverletzendes Verhalten auch vor Kirchenmauern nicht haltmacht. Gerade als Gemeinschaften, die christlichen Werten verpflichtet sind, sind wir zum Handeln aufgerufen.

 

Vor diesem Hintergrund waren rund 60 Kirchen- und Fachverbände aus der ganzen Schweiz bereit, mit der Unterzeichnung einer Charta sich selbst zu verpflichten und Taten folgen zu lassen. Die feierliche Unterzeichnung fand zeitgleich in der Deutsch- und der Westschweiz statt, verbunden mit einer Videoschaltung. Denn wo immer möglich sollen Synergien zwischen den Sprachregionen genutzt werden.

 

Christian Kuhn, Direktor des Réseau évangélique suisse (RES), betont: «Wir freuen uns sehr, dass es in Zukunft noch weniger grenzüberschreitende Situationen in unseren Kreisen geben wird. Das Engagement einer Mehrheit der Kirchen aus dem SEA-RES-Netzwerk für diese Charta sowie für das Rechenschafts- und Unterstützungs-Netzwerk wird es uns ermöglichen, bei diesem wichtigen Thema auf Kurs zu bleiben.»

 

Mit der Unterzeichnung der Charta bekennen sich die Verbände zur Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglichem Machtmissbrauch und grenzverletzendem Verhalten, gerade in eigentlichen Schutzräumen von Freikirchen und kirchlichen Einrichtungen oder Organisationen. Damit fängt die wirkliche Arbeit für alle Beteiligten indes erst an.

 

Einander helfen, besser zu werden

Die Unterzeichnung verpflichtet die Verbände unter anderem zur Grundhaltung der professionellen Nähe. Zudem sind sie angehalten, Konzepte zur Prävention und Krisenintervention sowie Standards für Leitende und Mitarbeitende zu implementieren. Zur Umsetzung dienen eine zweijährlich stattfindende Rechenschafts- und Impulskonferenz sowie der gegenseitige Austausch von Know-how über eine Webseite. «Mit diesem Netzwerk wollen wir einander helfen, im Umgang mit grenzverletzendem Verhalten besser zu werden», sagt Andi Bachmann-Roth, Co-Generalsekretär der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA.

 

Erfreulicherweise ist in fast allen Verbänden bereits viel Erfahrung vorhanden. Daran soll angeknüpft und das Wissen gebündelt werden. Mit dabei sind Organisationen aus der internationalen Entwicklungszusammenarbeit, wo mit besonders verletzlichen Menschen gearbeitet wird; christliche Sozialwerke, die seit Jahrzehnten verpflichtet sind, dieses Thema professionell anzugehen; die Jugendverbände, welche für ihre Lager seit Langem Schutzkonzepte haben, und Kirchen, die sich intensiv darüber Gedanken machen, wie man seelsorgerliche Begleitung gestaltet, oder Meldestellen installieren. Das Motto ist: «Wir schauen hin und handeln! Wir dulden keine sexuelle Ausbeutung, keinen Machtmissbrauch und keine anderen Grenzverletzungen.»

 

An der Startkonferenz des Netzwerks, das zugleich eine Arbeitsgemeinschaft der SEA-RES bildet, nahmen neben den Unterzeichnern weitere Präventionsbeauftragte und Fachpersonen teil. Sie profitierten von inhaltlich gehaltvollen Vorträgen des Theologen Stefan Zürcher (Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche EMK für Mittel- und Südeuropa und Leiter des Krisenstabs), von Natascha Bertschinger (Supervisorin und Psychologin bei der EMK) und Präventionsfachfrau Karin Iten (Präventionsbeauftragte bei der Katholischen Kirche des Bistums Chur), die über spirituellen Missbrauch sprach.

Download Medienmitteilung

Keine halben Sachen für eine ganzheitliche Mission

Dezember 19, 2022 by

Bahnt sich da ein tiefgreifender Wandel an? Diesen Eindruck zumindest konnte bekommen, wer am diesjährigen Leiterinnen- und Leiterforum der Schweizerischen Evangelischen Allianz SEA und des Dachverbands Freikirchen.ch zur Zukunft der Mission zugegen war. Ein durch Befragungen unter Schweizer Kirchen und Missionswerken ausgelöster Prozess eröffnet unverhoffte Perspektiven für eine neue Art des Miteinanders.

 

Kirchen, Missions- und Entwicklungsorganisationen, Sozialwerke und theologische Ausbildungsstätten aus dem Netzwerk der SEA und von Freikirchen.ch: In der Vielfalt ihrer Aufgaben eint sie der Missionsauftrag von Jesus Christus. Mehr als einmal kam am Leiterinnen- und Leiterforum 2022 zur Sprache, dass die dafür investierte Zeit, die Mittel und Leidenschaft in der Schweiz sehr hoch, die entfaltete Wirkung dagegen vergleichsweise gering sei. Der Wunsch, die Menschen wieder neu mit dem Evangelium zu erreichen, war unter den versammelten Leitungspersonen aus der evangelischen Szene der Deutschschweiz deutlich zu spüren. Oder «der Traum von einem unerwarteten Comeback der Kirche», wie es Michael Girgis, Rektor vom IGW und Gemeindeleiter, ausdrückte. Woran liegt es, dass der ersehnte Aufbruch in den letzten Jahrzehnten ausblieb?

 

Eine mögliche Antwort bildete den Ausgangspunkt des diesjährigen Leiterforums: Es braucht eine neue Art von Miteinander; es müssen neue Wege beschritten werden – so wie es die vier Freunde taten, die ein Hausdach abdeckten, um einen Gelähmten zu Jesus bringen zu können. Eine Spurgruppe von Leitenden aus SEA, Freikirchen.ch, der Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen AEM und dem Dachverband christlicher Entwicklungsorganisationen Interaction nutzte das Forum, um weitere missionale Akteure der Schweiz in ihren Prozess unter dem Titel «Zukunft Mission» mitzunehmen.

 

Unverblümte Analysen

Ins Rollen gebracht hatten diesen Prozess zwei Forschungsarbeiten von Dr. Julia Henke, der europäischen Geschäftsführerin der Missions- und Entwicklungsorganisation «Life In Abundance». Sie führte Gespräche sowohl mit Leitenden von Freikirchen als auch von Missionswerken in der Schweiz und ergründete unter anderem das missionale Denken und Handeln in den Gemeinden und die Trends, Chancen und Herausforderungen in der Missionsarbeit. Bei der Präsentation einiger ihrer Ergebnisse ortete Julia Henke ein strukturelles Problem. Verschiedene aktuelle Trends wie beispielsweise die Erstarkung des globalen Südens in Sachen Mission, die Digitalisierung oder der generelle Machtverlust von Institutionen riefen nach strukturellen Veränderungen. Organisationen strebten jedoch natürlicherweise nach Selbsterhaltung und Kontinuität und veränderten sich nicht aus eigenem Antrieb. Julia Henke forderte das Publikum mit der Frage heraus: «Sind wir bereit, unsere Projekte und Organisationen wie das Weizenkorn in die Erde fallen zu lassen, damit Neues entstehen kann?»

 

Der zweite Hauptreferent Dr. Johannes Reimer, Leiter des «Peace & Reconciliation Network» der Weltweiten Evangelischen Allianz (WEA), hielt auch nicht hinter dem Berg mit schonungslosen Analysen. Christliche Kirchen im Westen würden nur noch mit Mühe Menschen mit dem Evangelium erreichen. Zugleich hätten noch nie so viele Menschen die hiesigen Kirchen verlassen wie im vergangenen Jahr. Da auf der südlichen Hemisphäre hingegen die Gemeinden stetig wachsen, musste Reimer festhalten: «Hier bei uns läuft etwas prinzipiell falsch. Könnte unsere augenscheinliche Fruchtlosigkeit bedeuten, dass wir nicht mehr christozentrisch missionieren?»

 

Diese Vermutung untermauerte der Professor für Missionswissenschaft und Interkulturelle Theologie mit neun Thesen, die anregen sollten, das eigene Missionsverständnis zu hinterfragen und erneuern. So erinnerte er daran, dass Jesu Mission von Gehorsam gegenüber seinem Vater geprägt war, im Kern Versöhnung zum Ziel hatte, weltzugewandt und ganzheitlich war und im Team stattfand. Die Ganzheitlichkeit der Missio Dei illustrierte Johannes Reimer an einem Beispiel aus Usbekistan. Indem sie in der Pandemie Masken für die Bevölkerung genäht und die Toten bestattet hätten, hätten die Christen im Land selbstlos geholfen, ohne viele Worte zu verlieren. «So wird das Evangelium da gepredigt, wo den Menschen der Schuh drückt.»

 

Wo ein Wille ist…

In verschiedenen Voten und Gesprächsrunden kam einerseits immer wieder der Wille zum Ausdruck, Eigeninteressen der einzelnen Organisationen zugunsten des gemeinsamen Ziels zurückzustellen. «Wir müssen sagen können: ‹Niemand muss in 20 Jahren den Namen meiner Organisation kennen – solange der Name Jesu gross ist›», brachte es Christian Haslebacher, Vorsitzender Viva Kirche Schweiz, auf den Punkt. Andererseits zeigte sich, dass noch viel zu tun ist, etwa die Definition eines gemeinsamen Verständnisses zentraler Begriffe und der Rahmenbedingungen für dieses neue Miteinander. Bereits Einigkeit dürfte darüber herrschen, was das Potenzial eines breiten Schulterschlusses angeht: Gemeinsam ist im Bereich der Mission mehr möglich als die Summe dessen, was einzelne Akteure für sich zustande bringen können.

 

Andi Bachmann-Roth, Co-Generalsekretär der SEA, gab abschliessend einen Ausblick, wie sich die Initiatoren den weiteren Weg von «Zukunft Mission» vorstellen können. Zunächst sind sie offen für alle, die sich der Spurgruppe anschliessen möchten. Bereits geplant oder zumindest angedacht sind im nächsten Jahr der Einbezug weiterer Kreise wie die Jugend, die Medien oder die Kunstszene, eine Studienreise nach Kenia sowie eine Pilotregion, um auf lokaler Ebene mit neuen Formen des Miteinanders zu experimentieren. Alle Aktivitäten sollen am Leiterinnen- und Leiterforum in einem Jahr in konkrete Empfehlungen und Strategien münden. «Das Ziel wäre, dann in einem Manifest die gemeinsamen Überzeugungen und Erkenntnisse festzuhalten und für deren Umsetzung bereit zu sein.»

Weiterführende Informationen

SEA-Dossier zum Thema

Neuer Newsletter

Mai 2, 2022 by

Wir haben in der Geschäftsstelle den ersten Schritt eines längeren Prozesses der Umgestaltung gemacht: Heute haben die Mitglieder und Freunde der AEM den Newsletter via Mailchimp erhalten.

 

Wie es bei technischen Umstellungen meist der Fall ist, kann es sein, dass die Mails noch beim Spam landen. Sollte das passieren, nehmt bitte die Adresse auf die Whitelist («nie als Spam behandeln»).

 

Falls das Mail gar nicht angekommen ist, schreibt euch gerne im untenstehenden Formular ein, damit wir eure Daten neu erfassen können. Wenn ihr das Mail erhalten habt, eure Mailadressen oder sonstige Angaben jedoch nicht mehr stimmen, könnt ihr die Änderungen jeweils direkt über den Link in der Fusszeile des Newsletters ändern.

>> HIER GEHTS ZUM NEWSLETTER-FORMULAR <<

Jetzt ist es tatsächlich so weit.

Februar 18, 2022 by

Die Corona-Massnahmen wurde vorgestern auf den Tag genau nach 23 Monaten für die meisten Veranstaltungen und Locations aufgehoben – unter anderem auch für die Aus- und Weiterbildungen. Der Schweizerische Verband für Weiterbildung (SVEB) schreibt auf seiner Homepage: «Ab 17. Februar ist sowohl die Zertifikatspflicht als auch die Maskenpflicht aufgehoben. Es bestehen auch keine Abstandsregeln oder Kapazitätsbeschränkungen mehr. Und die Anbieter sind nicht länger verpflichtet, ein Schutzkonzept vorzulegen.»

 

Aus diesem Anlass möchten wir dir hier das Angebot unserer Mitglieder aus dem Bereich Aus- und Weiterbildung vorstellen.

 

Vielleicht möchtest du selber bald einmal einen Einsatz absolvieren?
Oder bist bereits in einem Projekt involviert und möchtest dich persönlich und/oder fachlich weiterbilden?

 

Schau dich einfach mal bei unseren Mitgliedern um!

IGW – Theologie leben

Angebote:

  • Berufungsjahr
  • Bachelor- und Masterstudium
  • Certificate of Advanced Studies (CAS)
  • Einzelkurse
  • Themenpakete
  • 3 Modi: Präsenz-, Fern- und Flex-Studium

 

Klick hier für mehr Infos!

ISTL – Education that's alive

Angebote:

  • Bachelorprogramm
  • Zertifikat- und Diplomstudiengang

 

Klick hier für mehr Infos!

SBT – Seminar für biblische Theologie

Angebote:

  • Bachelorstudium
  • Jüngerschaftskurs

 

Klick hier für mehr Infos!

STH – Universitäre Theologische Hochschule

Angebote:

  • Bachelor- und Masterstudium
  • Promotion
  • Habilitation

 

Klick hier für mehr Infos!

TSC – Theologisches Seminar St. Chrischona

Angebote:

  • Bachelorprogramme
  • Jahreskurs

 

Klick hier für mehr Infos!

AWM – Akademie. Welt. Mission.

Angebote:

  • Bachelor- und Masterstudium
  • Promotion
  • Zertifikatsstudiengänge
  • Weiterbildungskurse

 

Klick hier für mehr Infos!

Weitere Informationen zu Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten findest du hier.

Same but different – eine interkulturelle Videoserie für Kleingruppen

Februar 3, 2022 by

«Same but different» ist eine interkulturelle Videoserie für Kleingruppen und Hauskreise in der Schweiz. Der Kurs nimmt sie mit auf den Weg, zum Traum von Jesus für die Völker beizutragen: «Mein Haus soll ein Ort des Gebets für alle Völker sein.» (Markus 11,17). Die Serie wurde von SEA-Arbeitsgemeinschaft interkulturell und verschiedenen Missionaren und Migranten gemeinsam gestaltet.

 

Der Kurs betont den Missionsauftrag und sensibilisiert für interkulturelles Verständnis und Engagement am Ort.  Wenn Missionare ihren Freundeskreis und/oder christliche Gemeinden auf den Kurs hinweisen, wird das Terrain für mehr weltmissionarisches Interesse bereitet – eine Chance zur Mobilisierung an der Basis.

 

Wie funktioniert der Kurs? An fünf Treffen werden Gruppen für interkulturelle Themen sensibilisiert, jedes Mal durch ein 20-minütiges Video, Diskussionsfragen, einen Austausch über einen Bibeltext und Anregungen zur Vertiefung. Auf der Webseite www.same-but-different.ch finden sich ein Trailer und weitere Informationen. Dort kann sich eine Gruppe auch anmelden und das Material herunterladen.

 

Wer «Same but different» besser kennenlernen möchte, kann an einem von drei Einführungsterminen auf Zoom teilnehmen: Weitere Infos und Zoom-Link

 

Stelleninserat Geschäftsleitung AEM (60 – 100%)

September 6, 2021 by

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir eine/n Geschäftsleiter/in. Die Informationen zu dieser interessanten und vielseitigen Stelle finden sich im verlinkten PDF.

Download Stelleninserat

Buchtipp: Gottsuche und Selbsterkenntnis im Gebet

Juni 10, 2021 by

Trotz Informationsüberfluss leidet unsere Zeit an starkem Erkenntnisverlust. Das trifft auf den Bereich der Arbeit unter den Nationen genauso zu.  In eindrucksvoller Weise und anhand der Vorstellung und Interpretation zentraler biblischer Gebetsszenen verdeutlich Clemens Sedmak den inneren Zusammenhang von Gebet und Erkenntnis und stellt die existentiellen Sprachspiele von Erbitten, Flehen, Versöhnen, Ringen und Danken sowie die sich anschließenden Fragen vor. Inwieweit drückt sich im Beten menschliches Erkennen aus? Was sind die erkenntnistheoretisch bemerkenswerten Voraussetzungen von Beten und Gebeten? Auf welche Weise kann Erkennen selbst betend ergriffen und vertieft werden?

Clemens Sedmak (400 Seiten), 1. Aufl. Herder Verlag 2021

Buchtipp: «Führungsstärke»

April 13, 2021 by

Hier findet der Leser das Ergebnis jahrelanger Expertenarbeit aus 20000 Tiefeninterviews mit Top-Führungskräften, Studien von unzähligen Arbeitsgruppen in Firmen und 50 Jahre detaillierter Managementforschung. Es geht um die Frage Was ist das Geheimnis effektiver Führung? Die drei wichtigsten Gründe zeigen: sie investieren 1. Top- immer ihre Stärken, umgeben sich mit den richtigen Leuten, die ihr Team optimieren und sie verstehen die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter Über einen Code im Buch erhält der Leser den Zugang zum StrengthsFinder 2.0, einem einzigartigem Online-Test von Gallups, mit dem der Leser  seine Führungsstärke selbst feststellen kann.  Tom Rath, Barry Conchie, Führungsstärke, 5.Aufl. I: Redline

Buchtipp: Bernhard Ott «Wegbegleiter in Krisenzeiten»

Januar 25, 2021 by

In diesem neuen Buch stellt uns der Autor, Dr. Bernhard Ott, den jüdischen Theologen und Pädagogen Martin Buber (1878 bis 1965) vor. Mit seinen inspirierenden tiefgehenden Gedankenkonzepten über das Wesen des Menschseins, das Geheimnis der Beziehungen und seiner Sehnsucht nach Gemeinschaft, die er auf dem Hintergrund von Gottes Urvorstellung reflektiert, entfaltet er eine bis heute gültige Botschaft; als Vertreter des jüdischen Humanismus sprechen Bubers Gedanken, die er konsequent vom Lebensmanagement im Krisenmodus her reflektiert, besonders authentisch und lebensnah. Bernhard Ott, Wegbegleiter in Krisenzeiten – Impulse von Martin Buber, Cuxhaven: Neufeld-Verlag, 2020.

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